The Art of the Deal

Er hat keine Ahnung, wovon er spricht!“ So der 47. beste Präsident irgendeines Landes über den 10. besten Kanzler eines anderen Landes. Stimmt wahrscheinlich, trotzdem reden beide weiter, desewegen haben auch wir weiter Worte verloren und Infos zum Festival, Bandbeschreibungen und Links zum Nachhören auf der Haldenseite ergänzt.
Der Ablaufplan folgt.
Wer in den letzten Jahren mal draußen war, hat vielleicht festgestellt, dass Kugelfisch, Safran und Kaviar recht teuer geworden sind. Gleiches gilt für weniger alltägliche Delikatessen wie Treibstoff. Was das für eine Band heißt, die in einer alten Karre zu einem Festival fährt, das keinen Eintritt kostet, überlassen wir mal eurer Phantasie.
Wir bauen auch dieses Jahr wieder auf eure Solidarität. Wenn ihr könnt, füllt gern die Spendendosen, der Ertrag geht an die Bands, die euch erfreuen, und ihr könnt selbst entscheiden, was euch das ganze wert ist. Unendlicher Dank sei euch gewiss. Wenn ihr euch wohlfühlt, gebt gern etwas zurück (be like B., der eigentlich anders heißt und jedes Jahr reichlich gibt, weil er die Idee super findet – Danke).
Nehmt euch bitte auch die Hinweise zu herzen, die in den Infos stecken. Egoistische Arschlöcher (i. d. R. ist hier kein * vonnöten) können wir alle jeden Tag zur Genüge erleben. Achtet auf euch und andere.
Meldet euch wie immer gern, wenn ihr unterstützen wollt.

Hunde, Katzen, Baby-Giraffen und domestizierte Otter fühlen sich auf Festivals meistens nicht ganz so wohl, also überlegt euch bitte, wo ihr die über das Wochenende unterbringen könnt. Auch wenn das Gelände sehr weitläufig ist, ist es meisten für alle entspannter, wenn ihr euch mal kurz trennt.

Wir haben Bock. Kommt rum und bringt eure Freund*innen mit – still believe in a better world!

E. für die Crew